Heimat und Geschichtsverein Unterliederbach


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Alter Friedhof

Geschichte

Alter Friedhof

Im Jahr 1872 wurde der Friedhof in Betrieb genommen, bis dahin wurden die Unterliederbacher an der alten Dorfkirche begraben.
Das heutige sichtbare Gelände des Unterliederbacher Friedhofes ist eine Erweiterung, die durch den Bevölkerungszuwachs Ende des 19. Jahrhunderts notwendig wurde. Der eigentliche "alte" Friedhof befindet sich unter der heutigen A66, früher Elisabethenstraße. Ein Stück der alten Umrandungsmauer sieht man noch heute an der Grabstätte des Bürgermeisters Johann Bering 1817 - 1889. Die umgebetteten Grabstätten findet man auf dem "Höchster Friedhof" am Sossenheimer Weg, der 1925 eröffnet wurde. Der letzte Unterliederbacher wurde um 1975 auf dem Friedhof beigesetzt. Die Trauerhalle wurde in den 80er Jahren abgerissen.
Der 2001 unter Denkmalschutz gestellte Friedhof wird heute vom Heimat- und Geschichtsverein Unterliederbach e.V. und dem Grünflächenamt Frankfurt am Main betreut.

Unten: Bilder aus dem Jahr 2011 - zum vergrößern anklicken

Karte aus dem Buch "Denkmal Topograpie Stadt Frankfurt am Main / Die Frankfurter Stadtteilfriedhöfe" mit freundlicher Genehmigung von "Denkmalamt Frankfurt am Main" und dem "Frankfurter Denkmalforum e.V."


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